Pressestimmen

13. November 2009 - Westdeutsche Zeitung
 
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12. November 2009 - Westdeutsche Zeitung
 
 
11. November 2009 - Wuppertaler Rundschau
 
 
29. September 2009 - Westdeutsche Zeitung
 
 
17. November 2008 - Westdeutsche Zeitung
Lounge-Atmosphäre im Rex
FORUM REX Das 3. blues unplugged-Festival geriet zum Triumphzug der beteiligten Musiker.
von Ralph Buchbender

Es war bereits 23.23 Uhr, als mit Brenda Boykin der vermeintliche Star des Samstagabends im Forum Rex beim 3. blues unplugged-Festivals die Bühne betrat. Doch was bei vielen anderen Veranstaltungen zu einer wahren Geduldsprobe gerät, beinhaltete an diesem Abend zuvor bereits zahlreiche Highlights, die zu sehen und hören sich bis zu Brendas Auftritt mehr als gelohnt hatten.
Emotion und Leidenschaft bei Anne Haigis und Jens Filser
Der Startschuss zu einem geplanten vierstündigen Musik-Marathon fällt um acht Uhr mit dem Duo Anne Haigis und Jens Filser, die seit ihrer ersten Zusammenarbeit im Jahr 2001 in der Blues-Szene immer mehr ihre Heimat gefunden haben. Emotionen und Leidenschaft sind die Schlüsselwörter ihres Auftritts, der nach 44 Minuten sein umjubeltes Ende findet.
Im Anschluss betreten Mickey's Monkey Party die Bühne, der Abend driftet nun in seine laszive Phase. Der singende Schlagzeuger Mickey Neher und seine drei Mitstreiter, Pianist Martin Scholz, Saxophonist Carlos Boes sowie Bassist Stu Grimshaw verwandeln das Forum in ein modernes Jazz-Lounge-Cafe. Immer sind die Songs mit einem leichten Groove unterlegt, der Teile des Publikums in den hinteren Reihen sogar zum Tanzen bewegt.
Zwei Zugaben muss das Quartett geben, dann verschiebt Mickey sein Schlagzeug nach hinten, um wieder auf seinem Hocker Platz zu nehmen. Denn nun wird mit Brenda Boykin & Friends das Finale eingeläutet. Zuerst versammeln sich die Friends in Person von Veranstalter Henrik Freischlader, Moritz „Mo" Fuhrhop am Tasteninstrument sowie Bassist Oliver Schmellenkamp und Mickey Neher auf der Bühne. Und vom Start weg ist klar: Nun wird Gas gegeben.
Ein kleines Instrument ist zu großen Taten fähig
Mickey tauscht die Besen gegen Schlagstöcke, und Henrik eröffnet den Gitarrenlauf mit einem 100-Meter-Sprint. Kurze Zeit später gesellt sich Crazy Chris Kramer zum Quartett und beweist, dass ein kleines Instrument wie die Mundharmonika zu großen Taten fähig ist. Als weiterer Gast kommt Ausnahmesaxophonist Tommy Schneller zur Band, der schließlich das Erscheinen von Brenda Boykin ankündigt. Die in Oakland/USA geborene Sängerin ist seit 2004 in Wuppertal heimisch und begeistert seitdem ihre Fans immer wieder mit ihrer ausdrucksstarken Stimme. Soul und Blues scheinen durch ihre Adern zu fließen, das wurde auch am Samstagabend deutlich.

ÜBERLÄNGE
ZUSCHAUERBEIFALL Das 3. blues unplugged-Festival war ein voller Erfolg - das war unter anderem daran zu messen, dass die avisierte Zeit für die Veranstaltung um mehr als 30 Minuten überschritten werden musste. Das Publikum hatte auch nach mehr als vier Stunden noch nicht genug von dieser Zusammenkunft von Ausnahmemusikern im Forum Rex an jenem Samstagabend.

 
08. Oktober 2008 - Westdeutsche Zeitung


 
25. Juli 2008 - Westdeutsche Zeitung
Unplugged-Festival: Wuppertal hat den Blues
von Martina Thöne
Im November findet die dritte Auflage des Blues-Unplugged-Festivals im Rex Theater statt. Der Vorverkauf beginnt heute.

Wuppertal. Aller guten Dinge sind drei – aber auch die vier ist eine viel versprechende Zahl. Beim Blues-Unplugged-Festival kann also eigentlich nichts schief gehen: Bei der dritten Auflage sind satte vier Stunden Blues zu erwarten. Und weil zwei Strippenzieher mehr Ideen haben als ein kreativer Kopf allein, gibt es auch zwei Veranstalter: Rainer Grassmuck und Henrik Freischlader kündigen „ein fantastisches Live-Erlebnis“ an. Wer die ersten beiden Marathon-Konzerte mit eigenen Ohren erlebt hat, dürfte sich nicht nur auf den 15.November freuen, sondern auch den 25. Juli rot im Kalender markiert haben: Heute startet nämlich der Vorverkauf.

Grassmuck und Freischlader holen wieder namhafte Künstler der deutschen Bluesszene ins Forum. Dort wird kein Standard-Programm abgespult, sondern ein einzigartiges Gipfeltreffen zelebriert: Anne Haigis & Jens Filser, Mickey’s Monkey Party und Brenda Boykin & Friends präsentieren ihre Songs ausnahmsweise „unplugged“.
Anne Haigis hat nicht nur den Bluesgitarristen Jens Filser dabei, sondern auch Lieder der aktuellen CD „Good Day for the Blues“ im Gepäck. Auch der singende Schlagzeuger Mickey Neher schart bekannte Mitstreiter um sich: An der Seite von Carlos Boes, Martin Scholz und Stu Grimshaw setzt er auf eine Melange aus Jazz, Soul und Funk.
Neher trommelt aber an diesem Abend auch für Brenda Boykin. Bluesfans aus der ganzen Republik feierten die Sängerin, die in Oakland in der San Francisco Bay Area geboren wurde und seit vier Jahren in Wuppertal lebt, schon bei den letzten beiden Festivals. Diesmal wird sie von Crazy Chris Kramer, Henrik Freischlader, Moritz „Mo“ Fuhrhop, Mickey Neher und Oliver Schmellenkamp unterstützt.
Und weil aller bewährten Dinge drei sind, darf am Ende wieder gemeinsam improvisiert, getanzt und gefeiert werden: Zum krönenden Schluss soll am beliebten Konzept nicht gerüttelt werden – wie in den vergangenen Jahren beendet eine ausgiebige Jamsession die Musik-Party.

 
17. November 2007 - Westdeutsche Zeitung
Gemein: Gitarren-Klau mitten in Elberfeld
Dem Blues-Musiker Timo Gross wurden Instrumente im Wert von 10000 Euro aus dem Wagen gestohlen.
Von Valeska von Dolega und Andreas Spiegelhauer

Es war ein wunderbarer Auftritt, den Timo Gross und seine Band am 10. November im Forum am Kipdorf beim „Blues unplugged"-Festival ablieferten (die WZ berichtete). Doch am Tag danach herrschte bei dem Gitarrero aus dem Rhein-Neckar-Delta ganz großer Katzenjammer.
Dem Musiker wurden vermutlich in der Nacht auf den 11. November sechs Instrumente gestohlen. Unbekannte brachen den an der Ecke Kipdorf/Wesendonkstraße geparkten dunkelblauen VW Passat Combi auf und sackten Gitarren - darunter mehrere Fender - sowie Laptop samt externer Festplatte ein. Der Wert des Equipments dürfte sich auf satte 10000 Euro belaufen.

Timo Gross zur WZ: „Es geht natürlich nicht nur um den finanziellen Verlust. Diese Gitarren waren Freunde, Inspirationsquellen und eingespieltes Handwerkszeug in einem."

 

Auch eine solche Gitarre, Modell „Fender Stratocaster Sunburst", wurde Timo Gross vor dem Forum gestohlen.
Foto: Uwe Schinkel


Auch Konzertmitschnitte mit einem der „Söhne Mannheims" sind weg. Außerdem befanden sich auf der Festplatte Konzertmitschnitte des Abends im Forum sowie zwei Konzertmitschnitte mit Kosho von den „Söhnen Mannheims", die als Live-CD veröffentlicht werden sollten. Der Musiker hat eine Belohnung von 600 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Wiederbeschaffung der entwendeten Instrumente oder zur Ermittlung der oder des Täters führen.
Die Wuppertaler Kriminalpolizei sucht jetzt dringend Zeuden des Diebstahls (siehe Kasten unten): Sachdienliche Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 2840 entgegen. Mehrere Fotos seiner gestohlenen Instrumente hat der Musiker Timo Gross auch im Internet veröffentlicht:

http://www.timogross.com/stolen.php

 
• ERMITTLUNGEN
ZEUGEN GESUCHT Laut Timo Gross stand sein Wagen - ein dunkelblauer VW Passat Kombi - auf dem Parkplatz Ecke Kipdorf/Wesendonkstraße. Und zwar von 23 Uhr am 10. November bis 14 Uhr am darauf folgenden Sonntag. Vermutlich fand der Einbruch zwischen 13 und 14 Uhr am Sonntag statt. Zur gleichen Zeit wurde dort ein baugleicher Passat aufgebrochen, der dort nur die eine Stunde stand.

 
12. November 2007 - Westdeutsche Zeitung
Jazz mit Freude und Freunden
KONZERT Gäste im Forum freuten sich über Musik und Streicheleinheiten.
Von Valeska von Dolega

Als nach der ersten Umbaupause Gregor Hilden auf der Bühne stand, galten seine lobenden Worte dem „unglaublichen und fabelhaften Publikum in Wuppertal", das er von seinem Gastspiel im vergangenen Jahr noch „in allerbester Erinnerung" hatte: „Wir freuen uns, hier zu sein!" Ja, es ist möglich, dass das Thema „Blues" andernorts ein minimalistisches Dasein fristet. Nicht so im Tal. Und entsprechend war das „Blues unplugged"-Konzert im Forum am Kipdorf gut besucht.

Verbale Streicheleinheiten und handfestes Hämmern
Bevor Hilden mit Band Bühne und Herzen im Sturm erobert, haben Timo Gross und seine Mitstreiter Michael „Mick" Siegwart (Schlagzeug) und Fro Ickler (Kontrabass) für beste Laune bei der Blues-Mission gesorgt. In „Down to Delta" besingt das Trio das Rhein-Necker-Delta - und in „Love sick" ein Thema, das wohl jeder kennt, nämlich das Leben in Zeiten unglücklicher Liebe.
Mit erdiger Stimme und viel Gefühl singt Gross seine Lieder, rhythmisch sicher und begleitet von den Kollegen. Vor allem das Kontrabassspiel gefällt, denn Ickler pflegt einen sehr körperlichen Umgang mit dem Instrument, schlägt und hämmert zuweilen mit den Händen. Mit „Some kind of wonderful" verabschiedet sich die Formation, um der später frenetisch gefeierten Gregor Hilden Band die Bühne zu überlassen.

Die Timo Gross Band spielte im Forum am Kipdorf.

Foto: Uwe Schinkel

Bei dessen „Golden Voice Blues" tönt alles so ungewohnt und doch vertraut. Dabei ist der Begriff „Voice" - also „Stimme" - insofern irreführend, als es sich um ein rein akustisches Set handelt. Vor allem Horst Bergmeyers virtuose Soli am Flügel sorgen für spontane Applaussalven. Wirbelnde Töne, blueshaltige und multiphon-mächtige Rhythmen: Was auch immer das Quartett spielt, die Gäste sind sprichwörtlich aus dem Häuschen. „Ich fühl' mich wie zu Hause", sagt Hilden grinsend und lobt erneut das „aufmerksame Publikum, das jede einzelne Note verfolgt".
Dann kommt die sehnsüchtig erwartete Henrik Freischlader Band, eine der besten Bluesrockbands überhaupt. Das Trio um den im Tal lebenden Henrik Freischlader (Gitarre, Gesang) mit Oliver Schmellenkamp (Bass) und Dirk Sengotta (Schlagzeug) spielt nicht alleine –wenn gleich das schon genug Anlass zur Freude wäre. Nein, die Musiker haben sich Gäste und Freunde eingeladen. Boogie-Woogie-Mann Tom Ansink wird ans Klavier gebeten, der loslegt, als habe er im Fußball-WM-Finale das entscheidende Tor erzielt. Auch Saxofonist Thomas Feldmann und Gitarrist Jens Filser sorgen für akustisches Vergnügen. Einen besonderen Applaus heimst die als „spezial guest" gefeierte Wahl-Wuppertalerin Brenda Boykin ein - wer sie bloß einen einzigen Ton singen hört, weiß exakt warum.

Zum Konzept
ORGANISATOREN Die Idee wurde von Henrik Freischlader und Rainer Grassmuck im Herbst 2005 entwickelt und im vergangenen Jahr erstmals realisiert. Nach dem aktuellen Erfolg der zweiten Auflage darf im kommenden Jahr vermutlich mit einer Fortsetzung gerechnet werden.

 
07. November 2007 - Wuppertaler Rundschau
Jazz-, Pop- & Club-News
Blues unplugged in Wuppertal! Rainer Grassmuck und Henrik Freischlader knüpfen an den großen Erfolg des vergangenen Jahres an und bieten mit illustren Gästen zum zweiten Mal in verschiedenen Locations „the way to blues unplugged". Heute Abend im Zweistein geht es um 20 Uhr mit Mark Selby los. Der hat nicht nur seine Gitarre im Gepäck, sondern auch die passenden Songs vorzugsweise von Jimi Hendrix dazu.
Mickey's Monkey Party schließt sich gleich am 8. November um 20 Uhr in der „Bandfabrik" an. Der Name steht für eine Melange aus Jazzboul und Funk. Wer die Füße gern stillhält, sollte dieser Band fernbleiben. Alle anderen sind umso herzlicher eingeladen.
Musikalisch ausleben will sich die Tommy Schneller Band nach eigener Aussage, und das tut sie am 9. November ab 21 Uhr im Live Club Barmen. Man darf gespannt sein, welche Bewegungstherapie die Bandmitglieder sich fürs Publikum ausgedacht haben.
Samstag, 10. November, wird es ab 20 Uhr im großen Saal des Rex Theaters Blues vom Feinsten geben. Hier die passenden Namen dazu: die Henrik Freischlader Band feat. Tom Ansink (!), die Timo Gross und die Gregor Hilden Band werden abgelöst von den special guests, die da heißen: Brenda Boykin - Thomas Feldmann - Jens Filser!
 
November 2007 - Coolibri
Schnitzeljagd
Endlich, zehn Jahre nachdem es in der Musik eigentlich nun wirklich nichts Neues mehr zu berichten gibt, haben es auch die Sendemedien dieser Welt gemerkt: Es gab und gibt eine Welt vor dem Hype. Munter forschen nun die MTVIVAs und Rockpaläste nach hinten und wärmen uns eine Konserve nach der anderen aus dem Leben vor den aktuellen Top 10 auf. Dass die Szene dabei genau anders herum funktioniert, sagt schon das Wort, und Wuppertal musssich-auch bundesweit-nun wirklich nicht verstecken. Handgemachtes findet hier immer sein Publikum, und da macht der Blues beileibe keine Ausnahme -ganz im Gegenteil. Unbestrittener Protagonist der hiesigen Szene, speziell im Rhythm'n'Blues, ist seit zwei, drei Jahren Henrik Freischlader. Ob akustisch, als Gastmusiker oder mit eigener Band, der Viel-Reisende in Sachen feinster
Gitarrenarbeit legt uns zusammen mit einer Handvoll Freunde alle paar Monate ein neues Projekt zu Füßen. Neuester Streich nach seinem Album GET CLOSER (Pepper Cake/ZYX) ist jetzt „Blues Unplugged", die Zweite. Neu deshalb, weil das diesmal nicht „nur" ein weiteres Gipfeltreffen ist. Die Damen und Herren nehmen Anlauf und streuen unter dem Motto „The Way To Blues Unplugged" drei Tage lang Konzerte wie eine Schnitzeljagd über die Stadt, um dann mit „Blues Unplugged" den Samstag im Rex zum absoluten Szene-Knaller zu machen. Und so treffen dort die Timo Gross Band, die Gregor Hilden Band und selbstverständlich auch die Henrik Freischlader Band nebst einiger Gäste aufeinander, um, wie schon im vergangenen Jahr, schweißtreibend zu belegen, wie lebendig und tanzbar das Ganze auch heute ist. Das Who Is Who macht als Special Guest auch diesmal die unglaubliche Brenda Boykin komplett, und damit lässt „Blues Unplugged" nun wirklich keinen Wunsch mehr offen.
Dirk Jessewitsch
 
November 2007 - Haken
 
24. Oktober 2007 - bluesnews
Unplugged Blues Festival in Wuppertal
Nach dem großen Erfolg beim Debüt im vergangenem Jahr wird das Unplugged Blues Festival 2007 in Wuppertal auf mehrere Tage ausgedehnt. Bereits ab Mittwoch, den 7. November, finden täglich Blueskonzerte mit Mark Selby, Mickeys Monkey Party und der Tommy Schneller Band statt. Das eigentliche Festival steht am 10.11. im Rex mit den Bands von Timo Gross, Gregor Hilden und Henrik Freischlader auf dem Programm. Als Gäste werden der spanische Pianist Tom Ansink sowie Brenda Boykin, Jens Filser & Thomas Feldmann angekündigt.
 
18. Oktober 2007 - ROCKTIMES
Blues Unplugged mit Henrik Freischlader
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr findet auch 2007 wieder ein "Blues Unplugged" Konzert im großen Saal des Rex Theaters in Wupperthal statt.
Mit dabei sind diesmal:
Timo Gross Band
Gregor Hilden Band
Henrik Freischlader Band feat. Tom Ansink (!)
Special Guests:
Brenda Boykin
Thomas Feldmann
Jens Filser
Das Konzert findet am 10. November 2007 statt.

Alle Information über die Künstler, Locations und Tickets im Internet auf: www.blues-unplugged.de

Doch damit nicht genug, sozusagen als kleinen musikalischen Aufbau zum diesjährigen Festival, finden in Wuppertal bereits ab Mittwoch den 07. November Blueskonzerte der besonderen Art in den passenden Locations statt. Bluesstar und mehrfacher Grammy Gewinner Mark Otis Selby (USA) wird im Cafe Zweistein auf dem Sofa ein einmaliges, intimes Unplugged-Konzert geben. Unser geschätzter Kollege Mickey Neher (dr, voc) wird mit seiner Monkey Party in der Bandfabrik für einen swingenden Jazz Abend in gemütlicher Atmosphäre sorgen. Tommy Schneller, Deutschlands Shootingstar am Saxophon, wird mit seiner 5-köpfigen Band den Keller des LCB zum Kochen bringen.

 
02. Oktober 2007 - Westdeutsche Zeitung
Festival bringt mehr Blues ins Tal
ZWEITE RUNDE In diesem Jahr wird das Programm erweitert.
Von Martina Thöne
Gute Nachricht für alle Jazz-Fans: Auch in diesem Jahr gibt es wieder „blues unplugged". Der „große Erfolg im vergangenen Jahr" hat Rainer Grassmuck und Henrik Freischlader ermuntert, eine zweite Runde einzuläuten.
Konzertreihe stimmt auf das Finale im Forum ein
„Top-Musiker der Bluesszene" versprechen die beiden Veranstalter, die am Samstag, 10. November um 20 Uhr ins Forum einladen, in dem die Timo Gross Band, die Gregor Hilden Band, und die Henrik Freischlader Band, unterstützt von Tom Ansink (Piano), ihre Songs ausnahmsweise „unplugged" präsentieren. Als „special guests" geben Sängerin Brenda Boykin, Saxofonist Thomas Feldmann und Gitarrist Jens Filser den Ton an.
Das soll aber längst nicht alles gewesen sein. Das zweite Festival wird durch die Konzertreihe „the way to blues unplugged" ergänzt, die vom 7. bis 9. November an verschiedenen Schauplätzen über die Bühne geht. Aus gutem Grund: Mit der neuen Reihe wollen Grassmuck und Freischlader „unterstreichen, dass sich in Wuppertal der Blues etabliert. Immer mehr internationale und nationale Künstler kommen in unsere Stadt, weil sie ein fachkundiges und zu begeisterndes Publikum vorfinden."
Dass sie Blues-Kenner sind, können die Zuschauer ab dem 7. November beweisen: Mark Selby spielt um 20 Uhr im Zweistein, Aue 84. „Mickey's Monkey Party" steigt einen Tag später, am 8. November, in der Bandfabrik: Carlos Boes, Martin Scholz, Stu Grimshaw und Mickey Neher improvisieren um 20 Uhr an der Schwelmer Straße 133. Auch die Mitglieder der Tommy Schneller Band haben Blues im Blut: Am 9. November zeigen sie es um 20 Uhr im Live Club Barmen.
 
Tommy Schneller spielt im
Live Club Barmen.
Foto: privat
 
November 2006 - bluesnews
Festival "Blues unplugged" ausverkauft!
Was für ein Erfolg, das erste Festival "Blues unplugged" in Wuppertal war restlos ausverkauft! Gut 600 Besucher kamen ins "Rex", um Musiker wie Richie Arndt, Henrik Freischlader und andere als akustische Blueser zu sehen. "Standing Ovations" gab es übrigens für Brenda Boykin, die Sängerin und Entertainerin begeisterte das Publikum restlos.
 

20. November 2006 - Westdeutsche Zeitung

Sensationeller Unplugged-Abend am Kipdorf
Festival-Start: Highlight-Auftakt im Rex

Von Sebastian Pantel
Was für eine Stunde Null: Wuppertal hat ein neues Festival-Highlight. Ohne Test- und Anlaufphasen schlug der erste „Blues unplugged"-Abend im ausverkauften Forum Rex ein wie ein Blitz. Die Idee, einen Abend mit akustischen Blues-Sets zu bestreiten, mit Bands, die man sonst elektrisch kennt, kamen Rainer Grassmuck und dem Wuppertaler Gitarristen Henrik Freischlader vor einem Jahr.
Einer der Gäste, der Münsteraner Gitarrist Gregor Hilden, brachte das Ergebnis auf den Punkt: „Dieses Ambiente - ich bin echt von den Socken!" Gasoline aus Remscheid machten die Aufwärmer, mit Schellenkranz und einigem Drive. Auf ein angenehm siedendes Level kochten aber erst Richie Arndt & The Bluenatics aus Bielefeld die Stimmung hoch. „Wir haben nur drei unplugged-Stücke im Programm, der Rest wird sehr spannend", fasste Arndt die Herausforderung des Abends zusammen.
Das Trio spielte lässig, temporeich, und so voller Blues, dass man sich den Sound gar nicht elektrisch wünschte. Doch es wurde noch besser. Auch die Henrik Freischlader Band, mit dem Organisator an Gitarre und Mikrofon, mit Ulrich Rasch als Gastpianisten, Mickey Neher am Schlagzeug und Oliver Schmellenkamp am Bass, spielte im Rex erstmals „unplugged".
Mit Gregor Hilden, der wunderbar geschmeidige Antworten auf Freischladers satte, seelenvolle Soli spielte, und mit der Sängerin Brenda Boykin waren zwei Spitzengäste gekommen, die hörbar Spaß am Festival-Konzept hatten. Boykin dirigierte die Männer-Band wie ein Kind ein Symphonieorchester, ein bisschen herrisch, immer humorig und kitzelte damit Kreativität und Akustik-Feuerwerke hervor, die den Verzicht aufs Elektrische wettmachten.
„Man muss nicht auf den Baumwollfeldern gearbeitet haben, um den Blues zu kriegen, es reicht, wenn man aus Bielefeld oder Wuppertal kommt", sagte Richie Arndt. Und stellvertretend für die begeisterten Premierengäste lobte Brenda Boykin den Organisator: „Ich bin total stolz auf Henrik Freischlader!"

 
16. November 2006 - Westdeutsche Zeitung
Illustre Gäste beim Blues-Festival
„Blues unplugged" im Forum am Kipdorf

(sp) „Montreux in Wuppertal" - nicht weniger verspricht der Wuppertaler Blueskünstler Henrik Freischlader für das erste „Blues unplugged"-Festival im Tal. Für die Premiere im Forum hat er tatsächlich eine illustre Gästeschar gewonnen, die es mit dem Traditions-Festival in Montreux locker aufnehmen kann.
Die südafrikanische Sängerin Eileen Küpper tritt morgen um 20 Uhr ebenso auf wie Bluesgitarrist Gregor Hilden und die kalifornische Sängerin Brenda Boykin. Diese gewann im vergangenen Jahr gemeinsam mit den Wuppertalern Ulrich Rasch und Mickey Neher, beide nun ebenfalls „unplugged"-Gäste im Forum, in Montreux den ersten Preis für die beste Band. Abgerundet wird das Programm durch treibenden Southern Bluesrock von Gasoline, durch innovative Arrangements von Richie Arndt & The Bluenatics und natürlich durch die gefeierte Band von Organisator Henrik Freischlader, die ihre Songs erstmals akustisch spielt - so wie übrigens alle Bands und Musiker an diesem Abend. „Man darf auf viel Spontaneität gespannt sein", meint Freischlader. Denn die versammelten Künstler werden in ganz unterschiedlichen, auch ungewohnten Konstellationen jammen. „Außerdem kann man den ganzen Abend bequem im Kinosessel verbringen - ohne Qualm und Gläserklirren", macht Freischlader das bewusst gemütliche „unplugged"-Ambiente schmackhaft.
Ein Festival also, das es in dieser Form im Tal noch nicht gegeben hat, aber schon jetzt eine Institution im Tal zu werden verspricht.
Karten sind im Forum am Kipdorf erhältlich.

 
11. November 2006 - Wuppertaler Rundschau
Blues unplugged im Rex
Freikarten und fünf CDs zu gewinnen
Mitte November dieses Jahres, wenn die Konzertsaison sich dem Ende nähert, wird es im forum Maximum im Rex noch einmal ein Highlight geben. Der Bluesmusiker Henrik Freischiader und Rainer Grassmuck von Kunstfluss Wupper haben die Konzertreihe „blues unplugged" ins Leben gerufen und präsentieren am 17. November, 20 Uhr, ein für Wuppertal außergewöhnliches Programm.
Akustische Blues-Sets in der einzigartigen Atmosphäre des Rex-Theaters versprechen einen entspannten Abend mit kommunikativer Publikumsnähe. Hohes Niveau ist garantiert, und man darf gespannt sein, wie die Künstler ihr Programm präsentieren.
Neben Richie Arndt & The Bluenatics und Gasoline wird erstmals die Henrik Freischlader Band aus Wuppertal ein akustisches Set spielen. Unterstützt werden die Bands durch Special Guests wie Gregor Hilden, Brenda Boykin und Eileen Küpper.
Rundschau-Leser können für das Konzert dreimal zwei Freikarten sowie CDs der teilnehmenden Künstler gewinnen. Postkarte (Wuppertaler Rundschau, Otto-Hausmann-Ring 185,42115 Wuppertal) e-mail (verlosung@wuppertaler-rundschau.de) oder Fax (716 0093), Stichwort „unplugged", genügt. Einsendeschluss ist Mittwoch, 15. November. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
 
November 2006 - Coolibri
Wupper-Blues

Erst Anfang Zwanzig, einfach nur mit Talent hochgearbeitet und ständig bundesweit unterwegs, Auftritte unter anderem auch in den USA absolviert - Name: Henrik Freischlader, Kennzeichen: Vollblutmusiker und Wuppertaler. Gemütlich in einem Szenecafe plaudernd, kamen er und Rainer Grassmuck von Kunstfluss Wupper auf die Idee, eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben zu rufen. Und weil genau so die erfolgreichsten Projekte entstehen, darf man gespannt sein auf „blues unplugged", das es zum ersten Mal im November in der einmaligen Atmosphäre des Rex-Theaters gibt. Akustische Beat-Sets auf hohem Niveau sind vorprogrammiert mit den hochkarätigen Künstlern Richie Arndt & The Bluenatics aus Bielefeld, Gasoline aus Remscheid - und erstmalig wird auch die Henrik Freischlader Band selbst ein akustisches Set spielen. Wuppertal als Blues- und Jazz-Stadt wächst also weiter. Das haben auch die Herausgeber des Bluesmagazins „bluesnews" erkannt und ihre Unterstützung für „blues unplugged" zugesagt.
K ati Asmuss

 
20. Juni 2006 - Westdeutsche Zeitung
Neues Blues-Festival
Premiere im Forum: Henrik Freischlader möchte eine Marktlücke füllen.
Von Sebastian Pantel
Wuppertal als neue Blues-Hauptstadt des Landes - an diesem Ruf ist der Gitarrist und Sänger Henrik Freischlader nicht ganz unschuldig. Gerade hat er seine Deutschland-Tournee erfolgreich hinter sich gebracht, die Debüt-CD „the blues" wurde in der Fachpresse bejubelt.
Jetzt hat der junge Musiker zusammen mit dem Architekten und „Kunstfluss Wupper"-Macher Rainer Grassmuck ein neues Projekt auf den Weg gebracht, um Wuppertals Ruf als deutsches New Orleans zu festigen.
Am 17. November organisieren sie im Forum am Kipdorf das Festival „Blues unplugged": einen Abend mit akustischer Blues-Musik. Die Reihe der Künstler liest sich ebenso spannend wie vielversprechend: Richie Arndt & The Bluenatics reisen aus Bielefeld an, Gasoline kommen aus Remscheid. Als Gäste stehen Gregor Hilden aus Münster, Eileen Küpper aus Wuppertal sowie Brenda Boykin auf der Bühne - ebenso wie Mickey Neher. Auch Freischlader spielt mit Band erstmals ein akustisches Set. So freut er sich schon auf dieses „Festival der ruhigen Töne", in Wuppertal bisher eine Marktlücke. „Die Rückkehr zum Blues ist eigentlich eine ganz natürliche Entwicklung", sagt er.
Nach Experimenten und Crossover aller Art geht es zurück zu den Wurzeln: Auch das junge Publikum kann sich zunehmend dafür begeistern, wie Freischladers erfolgreiche Konzerte im Tal und auf Tour zeigten. „Wuppertal ist musikalisch wieder im Kommen", meint auch Grassmuck. „Blues unplugged" soll dazu weiter beitragen.
 
Juni 2006 - bluesnews
Festival "Blues unplugged" in Wuppertal
Unter dem Titel "Blues unplugged" findet am 17. November im Wuppertaler Rex-Theater ein Festival der besonderen Art statt. Auftreten werden Künstler und Bands, die ansonsten ein elektrisches Blues- und Bluesrock-Programm bieten. Ins Leben gerufen wurde das Festival von Henrik Freischlader und Rainer Grassmuck, angekündigt werden Gasoline, Richie Arndt & The Bluenatics, Henrik Freischlader Band sowie diverse Gäste, wie Brenda Boykin, Gregor Hilden, Eileen Küpper und Uwe Roller.